Leupoldsgrün

Evangelische Kirche - Landkreis Hof 

Die Kirche in Leupoldsgrün ist ein besonderes schönes Gotteshaus. In den 70-er und 80-er Jahren wurde es außen- und innen renoviert. Im Turm befinden sich die Tauf,- Gedächtnis,- Gebets,- und Kreuz Glocke.

 

Baugeschichte 

Kurzfassung 

 

In der Ortsmitte gelegen hoch am Hang. Vierseitiger Westturm. Über dem Südeingang ein Schlußstein von 1737. 

 

Wappen derer von Beulwitz aus dem Jahre 1699. Erwähnt 1440 als Kapelle. 1502 ein Frühmessner im Dorf. Nach der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg in mehreren Etappen Wiederaufbau bis 1699.

 

Die Glasfenster hinter dem Altar sind besonders sehenswert

Turmneubau 1737/39 über älterem Fundament. Langbau um 1899 um zwei Achsen nach Osten verlängert, dabei auch Chorneubau. 1949 Innenrenovierung. Kassettendecke ursprünglich mit Gemälden von Heinrich Andreas Lohe aus dem 17. Jh. 1899 weitgehend übermalt. Altar von Sigmund A. Schwenter aus Ende des 17. Jh. 1899 wurde die Fassung verändert.  Das Pfarrhaus wurde um 1763 errichtet – mit Walmdach. Zum Teil Tonnengewölbe im Erdgeschoss. Patronatsherren waren die Herren von Lüchau – später die Herren von Reitzenstein. Holzkruzifix von Johann Nikolaus Knoll entstanden um 1700.

Alte Urkunden der Kirche

Taufe 2002 mit Pfarrer M. Müller

Konfirmation 1995 / Konfimation 1950

Die Konfirmation im April 2016 führte 13 junge Menschen zum ersten Abendmahl.

Pfarrer Michael Müller hat am 13.09.2015 leider seinen Abschiedsgottesdienst gehalten. Er hat nach 25 Jahren in Leupoldsgrün eine neue Pfarrstelle in  Peesten / Atzendorf  übernommen. Ab 1.03.2017 kommt ein neuer Pfarrer nach Leupoldsgrün.

Auf der offiziellen Kirchenseite finden Sie weitere Informationen über Veranstaltungen und besondere Termine, sowie die Ansprechpartner.

Gottesdienst Sonntag 9:30 Uhr

Externe Links

KIRCHENGEMEINDE

 EVANGELISCHER KINDERGARTEN

Historische und „alte“ Kirchen unserer Region, vorgestellt in Bildern und kurzer Beschreibung. Jede Kirche freut sich über Ihren Besuch, bei dem Sie ein stilles Gebet sprechen können um vielleicht manche Alltagssorgen hinter sich zu lassen und Sie können durch ein solches stille Gebet neue Kraft mit „GOTT“ gewinnen für den  Weg im täglichen Alltag. Viele Gotteshäuser haben ihre Türen offen und Sie können jederzeit dort eintreten.

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